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Beyond – Weiterbildung über Methoden hinaus

Entdecke methodenübergreifende Weiterbildungen zu Körperwahrnehmung, Prozessbegleitung, Gespräch, Stressregulation, Systemarbeit, Schmerz, Embodiment und persönlicher Entwicklung.

Unsere Angebote verbinden Fachwissen, Praxisnähe, persönliche Entwicklung und interdisziplinären Austausch. Dabei geht es nicht nur darum, neue Methoden kennenzulernen, sondern auch darum, die eigene therapeutische Präsenz zu stärken und die Arbeit mit Menschen bewusster, klarer und lebendiger zu gestalten.

Im Zentrum steht ein Lernraum, der Fachpersonen ernst nimmt: mit ihrer Erfahrung, ihren Fragen und ihrem Wunsch, Menschen sorgfältig zu begleiten. Beyond unterstützt dich dabei, deine therapeutische Arbeit mit mehr Klarheit, Tiefe und innerer Sicherheit weiterzuentwickeln.

Für Therapeuten, die professionell begleiten und dabei auch sich selbst als Mensch im Blick behalten möchten.


Kursdetails

Die Schmerzsprache des Körpers verstehen und verändern (komplett)

Diese Kurs-Reihe vermittelt ein ganzheitliches Bild der Architektur des Körpers und ein klares Schmerzmodell, mit dem Therapeutenn ihre Klienten holistisch begleiten können. Im Zentrum stehen die myofaszialen Zuglinien — die durchgehenden Bahnen, über die Spannung, Haltung und Schmerz im Körper zusammenhängen.

Zuglinien: Grosse Körperlinien · Armlinien · Spirale & Diagonale · Die innere Stütze
Beobachtung: Haltung sehen, Haltung verstehen · Schmerzsprache & Gestik

Du kannst die sechs Module auch einzeln, in beliebiger Reihenfolge buchen.
Für weitere Details siehe "Zusatzinfo"

  • Oberflächliche Frontallinie, Rückenlinie und Laterallinie als zusammenhängendes System verstehen
  • Sagittale und frontale Spannungsmuster am Körper erkennen
  • Bewegungs- und Dehnsequenzen pro Linie anwenden und vermitteln
  • FDM-basierte Selbstmassage-Techniken einsetzen
  • Beschwerdebilder den Linien funktionell zuordnen ohne diagnostische Sprache
  • Klient:innen einfache Hausübungen entlang der Zuglinien mitgeben


  • Die vier Armlinien (vordere/hintere, oberflächlich/tief) als funktionelles Gesamtsystem verstehen
  • Funktionelle Kopplung SchultergürtelHalsBrustkorbArm erkennen
  • Typische Spannungsmuster der «digitalen Haltung» analysieren
  • Bewegungs- und Übungssequenzen für das Armsystem anwenden
  • Schulter- und Halsmuster differenziert beobachten
  • Übungsprogramme für Klient:innen mit Schulter-Nacken-Beschwerden ableiten


  • Spirallinie als Drehachse des Körpers verstehen
  • Die drei funktionellen Linien (vordere, hintere, ipsilaterale) erkennen und unterscheiden
  • Rotation und diagonale Kraftübertragung in Bewegungsabläufen sehen
  • Schulter-Becken-Kopplung in der dynamischen Bewegung beobachten
  • Übungs- und Behandlungsstrategien bei Rotationsdysbalancen ableiten
  • Gang- und Wurfmuster zuglinienorientiert analysieren


  • Die tiefe Frontallinie als zusammenhängenden Innenraum (unten, Mitte, oben) verstehen
  • Beckenboden, Psoas, Zwerchfell und Mediastinum als funktionelle Einheit erkennen
  • Core-Stabilität als tiefe funktionelle Qualität nicht als Bauchmuskeltraining vermitteln
  • Muster der «verlorenen Mitte» beobachten und gezielt adressieren
  • Atemraum und innere Aufrichtung in Übungssequenzen integrieren
  • Verbindung zwischen körperlichem und emotionalem Erleben in der TFL anerkennen


  • Funktionelle Haltungsmuster systematisch und reproduzierbar beobachten
  • Statische und dynamische Beobachtungsraster anwenden
  • Beobachtungen präzise beschreiben als «Beobachtung», «Hypothese», «Muster», nie als «Befund»
  • Klassisch beteiligte Muskelgruppen pro Haltungsmuster zuordnen
  • Erste funktionelle Hypothesen für gezielte Übungsempfehlungen ableiten
  • Verbindungen zwischen Haltungsmustern und myofaszialen Zuglinien erkennen


  • Schmerzsprache als systematische Informationsquelle nutzen
  • Die sechs Distorsionsbilder nach Typaldos als Beobachtungsmodell verstehen
  • Schmerzgestik der Klient:innen einer Kategorie zuordnen
  • FDM-Prinzipien zur lokalen Selbstarbeit (Selbstmassage, Eigenübungen) anwenden
  • Klare Abgrenzung zur manuellen FDM-Therapie kommunizieren
  • Schmerzgestik mit Muskelketten und Zuglinien in Verbindung bringen
  • ...

Therapeuten und KT Therapeuten aller Methoden, körperorientierte Fachpersonen

Die Kursreihe im Überblick
Warum sechs eigenständige Kurse zusammen ein System bilden

Diese Reihe vermittelt ein ganzheitliches Bild der Architektur des Körpers und ein klares Schmerzmodell, mit dem Therapeuten ihre Klient:en holistisch begleiten können. Im Zentrum stehen die myofaszialen Zuglinien — die durchgehenden Bahnen, über die Spannung, Haltung und Schmerz im Körper zusammenhängen.
Jeder der sechs Kurse ist vollständig eigenständig: Er behandelt sein Thema von Grund auf, setzt keinen anderen Kurs voraus und gibt dir ein sofort einsetzbares Werkzeug für die Praxis. Du kannst an jedem Punkt der Reihe einsteigen — die Reihenfolge wählst du selbst.

Wie die Kurse ineinandergreifen
Zwei Kompetenzen ziehen sich durch alle Kurse: die Haltungsbeurteilung (Schwerpunkt in «Haltung sehen, Haltung verstehen») und das Faszien-Distorsionsmodell (Schwerpunkt in «Schmerzsprache & Gestik»). In jedem Kurs fliessen beide so weit ein, wie du sie zum Arbeiten brauchst — nie als Voraussetzung. Dasselbe gilt für die Zuglinien untereinander: In jedem Zuglinien-Kurs zeigen wir auch die Verbindungen zu den anderen Linien.
Daraus entsteht die besondere Dynamik der Reihe: Niemand ist je benachteiligt. Wer ein Thema noch nicht vertieft hat, kann trotzdem voll mitarbeiten. Wer den entsprechenden Kurs bereits besucht hat, erkennt die Zusammenhänge tiefer — und bereichert damit die ganze Gruppe. So wächst mit jedem besuchten Kurs das Gesamtbild, ohne dass ein einzelner Kurs je unvollständig wäre.

Wer alle sechs Kurse absolviert — in beliebiger Reihenfolge —, erhält das Zertifikat «Die Schmerzsprache des Körpers». Es bestätigt das vollständige, ganzheitliche Werkzeug für die Arbeit mit Schmerz, Haltung und Bewegung.

58978 - Die Schmerzsprache des Körpers verstehen und verändern (komplett)
58978-1 - Grosse Körperlinien — die klassischen Zuglinien des Körpers (Schmerzsprache)
58978-2 - Armlinien — Schulter, Nacken, Arm verstehen (Schmerzsprache)
58978-3 - Spirale & Diagonale — Rotation als Schlüssel zur Bewegung (Schmerzsprache)
58978-4 - Die innere Stütze — die tiefe, dreidimensionale Frontallinie (Schmerzsprache)
58978-5 - Haltung sehen, Haltung verstehen (Schmerzsprache)
58978-6 - Schmerzsprache & Gestik — das FDM als Beobachtungsmodell (Schmerzsprache)

Kurstermine 12

Übersicht über alle Kurstermine (12) mit Datum und Ort
Nummer Datum Ort
1 Dienstag  •  19.01.2027  •  09:15 - 17:15 Uhr Limmatquai 112, IKAMED vor Ort, Li
2 Mittwoch  •  20.01.2027  •  09:15 - 17:15 Uhr Limmatquai 112, IKAMED vor Ort, Nd
3 Montag  •  15.03.2027  •  09:15 - 17:15 Uhr Limmatquai 112, IKAMED vor Ort, Li
4 Dienstag  •  16.03.2027  •  09:15 - 17:15 Uhr Limmatquai 112, IKAMED vor Ort, Li
5 Montag  •  26.04.2027  •  09:15 - 17:15 Uhr Limmatquai 112, IKAMED vor Ort, Li

Du findest den Kurs super, aber das Datum passt Dir nicht?

Schreib uns einfach – wir versuchen eine passende Alternative für Dich zu finden.

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